3400 Mezőkövesd Zsóry-fürdő, Pandora utca 1. | +36 49 200 235 | info@pandora-apartman.hu
Angebot innerhalb einer Stunde legjobb ár garancia

4 Dinge, die Sie in Mezőkövesd unbedingt zu unternehmen haben

Mezőkövesd ist das Land der Matyós, wo auf uns besondere Erlebnisse warten. Das am Zusammentreffen von Bükkalja und der Großen Tiefebene liegende Städtchen ist voller versteckter Werte. Entdecken wir sie zusammen!

1. Lernen wir die Matyós kennen!



Mezőkövesd hat den Rang einer Stadt vom König Matthias verliehen bekommen. Die Einheimischen waren dafür dem König so dankbar, dass sie sich selbst nach seinem Kosenamen benannt haben. So sind die Einheimischen die Matyós geworden. Mit ihrer farbenprächtigen Tracht, ihren bis heute bewahrten Traditionen, ihrer geschlossenen Gemeinschaft bilden sie auch heute eine besondere ethnographische Einheit.

Reisetipp: Matyó Museum 3400 Mezőkövesd Szent László tér 8.

Öffnungszeiten: vom 01. April bis 31. Oktober 09.00-17.00, vom 01. November bis 31. März 09.00-15.00. Montags ist die Ausstellung geschlossen!


2. Entdecken wir das Erbe der Matyós!



Laut der Legende hat der Teufel die Mutter und den Geliebten eines Matyó-Mädchens entführt. Im Tausch für ihre geliebten Personen hat der Teufel vom Mädchen verlangt, im strengsten Winter alle Sommerblumen in ihrem Schoss zu ihm zu tragen. Das Mädchen hat die schönsten Blumen der Wiese und des Waldes auf seine Schürze gestickt und sie dem Teufel gebracht, der sein Versprechen eingehalten hat. So sind die Motive der wunderbaren Matyó-Stickereien entstanden.

Nichts bestätigt den Wert der Kunst der Matyós besser als die Tatsache, dass sie auch auf die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO gesetzt wurde. Derjenige, der die Matyó-Muster genau kennenlernen möchte, hat keine leichte Aufgabe, da diese in unzähligen individuellen Varianten gefertigt werden und sich nie wiederholen. Für die Matyó-Stickerei ist die Rose am charakteristischsten, davon konnte die meisten Varianten Frau Bori Kisjankó sticken. Das Bori Kisjankó Gedenkhaus ist im Stadtteil Hadas, in einem schönen Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert zu finden, wo auch die Arbeiten der berühmten Volkskünstlerin besichtigt werden können.

Reisetipp: Bori Kisjankó Gedenkhaus 3400 Mezőkövesd, Kisjankó Bori u. 22. (Stadtteil Hadas)

Öffnungszeiten: Januar-März: Freitag-Sonntag 10.00-14.00, April-Juni: Dienstag-Sonntag 10.00-16.00, Juli-August: Montag-Sonntag 10.00-18.00, September-Oktober: Dienstag-Sonntag 10.00-16.00, November-Dezember: Dienstag-Samstag 10.00-14.00


3. Kosten wir den Faschingskrapfen alias „Pampucka“!



Wer mehr über die Matyós erfahren möchte, soll das Matyó Museum besuchen. Es lohnt sich jedoch auch einen Spaziergang im Stadtteil Hadas zu machen, wo alte Häuser sozusagen als ein lebendiges Freilichtmuseum auf die Besucher warten. Mezőkövesd organisiert jährlich mehrmals traditionsbewusste Festivals, wo wir unseren Bauch mit hausgemachtem Karottenstrudel und „Pampucka“, dem Faschingskrapfen der Matyós füllen können.

Reisetipp: Welttreffen der Matyós, das 2015 zum ersten Mal veranstaltet wurde.


4. Baden wir im heilenden Thermalwasser!



In Mezőkövesd, wenn man sich dem Thermalbad nähert, riecht es bereits von weitem nach dem schwefligen „Duft“ des Heilwassers. Das Heilwasser und das Bad haben ihren Namen nach Lajos Zsóry erhalten, an dessen Gut die Therme 1939 gefunden wurde. Das Heilbad erwartet die Badegäste neben den Heilbehandlungen mit zahlreichen Becken im Innenbereich und draußen, mit Wellenbad, bzw. Planschbecken für die Kinder. Im Wellnessbereich werden die Gäste mit Massagen verwöhnt, die mit den verschiedenartigsten ätherischen Ölen, Honig und Aloe vera durchgeführt werden.

Mezőkövesd erwartet uns mit einer unerschöpflichen Fundgrube der Freuden! Unsere Gelenke werden vom schwefelhaltigen Wasser geheilt, unser Körper von den Saunen und Massagen verwöhnt, unsere Augen von den Matyó-Mustern ermuntert, unsere Seele von den Hochzeitsvolksbräuchen und Tänzen aufgeheitert und unsere Geschmacksknospen können von den Matyó-Speisen erfreut werden.


Diese Webseite verwendet Cookies um die bestmögliche Benutzererfahrung bieten zu können. Durch die Verwendung der Website erklären Sie sich mit der Benutzung der Cookies einverstanden. Datenverarbeitungs-Information Ich stimme zu